Gemütliche Stunden in der Sonne genießen, bei einer Tasse Kaffee oder Tee auf dem eigenen Balkon. Da der Balkon am Haus oder der Mietwohnung auch ästhetischen Ansprüchen zu genügen hat, ist das Geländer zum gesamten Gebäude passend gestaltet und meist einsehbar. Ein Störfaktor, der relativ schnell und leicht beseitigt werden kann.

Die Balkonumspannung bietet Schutz vor neugierigen Blicken und vor der unerwünschten Zugluft.
Balkongitter und Balkongeländer
Doch sollte diese auf jeden Fall zur Optik des Hauses passen, da sie sonst leicht den Eindruck von Jahrmarktsbuden vermittelt. Eine Unterstützung und Hilfe für ihre Auswahl finden Sie hier im Shop. Denn an eine solche Umspannung werden nicht nur die Anforderungen als Sicht- und Wetterschutz gestellt. Sie sollten vor allem für viele Jahre ihren Zweck erfüllen, ohne vorzeitig erneuert werden zu müssen. Die einfachste Variante besteht aus Polyethylen in Uni und gestreift. Sie ist mit Ösen versehen und wird mittels Schnüren am Balkongeländer sicher befestigt. Eine solche Umspannung ist preiswert und wetterfest und ab einer Länge von 5 Metern in mehreren Größen erhältlich. Polyethylen Bespannungen lassen sich sehr leicht reinigen.
Kostengünstige Variante aus Stoff
Faserverstärkter Kunststoff, ähnlich den Fahrzeugplanen, wirkt dagegen trotz guter Stabilität geschmeidiger. Zu Geländern aus Edelstahl bzw. anderen Metallen ist es empfehlenswert, einen Farbton zu wählen, der mit dieser Umrandung verschmilzt und es fast unsichtbar werden lässt.
Eine Umspannung ist auch mit natürlichen Materialien möglich. Nach Überprüfung, welches Material zum Haus am besten passt, können eventuell auch natürliche Stoffe wie Weiden-, Haselnuss- oder Bambusruten oder auch Matten aus Schilf zum Einsatz kommen. Diese Ruten sind auf einfachste Weise in die Balkongeländerstäbe einzuflechten. Wer Naturmaterialien wählt, sollte nur einfach wissen, dass diese schneller der natürlichen Verwitterung unterliegen. Auch wenn sie vor dem Anbringen einer Behandlung mit Schutzlasur unterzogen werden, halten sie nicht so lange wie künstliche Materialien.
Bildquelle: © sandra zuerlein – Fotolia.com

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Jan.22,2012
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