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Solar oder Photovoltaik? Lohnt es sich?

Die zunehmende Industrialisierung erfordert immer neue Energiequellen. Meistens wird Energie aus Braun- oder Steinkohle bzw, Erdöl oder Erdgas erzeugt. Ein gewisser Fortschritt war die atomare Energieerzeugung. Aus relativ geringen mengen radioaktiven Materials können relativ große Energiemengen erzeugt werden.

Aber, die Energieerzeugung durch Atomkraftwerke ist mit zu vielen lebensgefährlichen Risiken für Mensch und Natur verbunden. Atomkatastrophen in Tschernobyl (Russland) und Fukushima (Japan) haben diese Gefahren der Menschheit eindeutig vor Augen geführt. Atomenergie kann, aufgrund der vielen Risiken, daher nicht die Energie der Zukunft sein.

Der Weg sind erneuerbare Energien

Die Solarenergie, die Wasserkraft, die Windkraft und die Erdwärme werden heute zu den erneuerbaren Energien gezählt Sie bilden die Grundlage für die Erzeugung von Elektroenergie und Wärme. Die Rohstoffe Sonnenenergie, Wasserkraft und Windkraft stehen unbegrenzt zur Verfügung, während Braun – oder Steinkohle bzw. Erdöl oder Erdgas an die natürlichen Vorkommen auf der Erde gebunden sind. Dazu kommt ein wesentlich geringerer Aufwand für eine möglichst geringe Belastung der Umwelt bei der Verwendung erneuerbarer Energieträger. Solar – und Windkraftwerke können in jedem Land betrieben werden, da Wind und Sonne überall verfügbar sind.

Solar oder Photovoltaik? Lohnt es sich?

Besitzer von Eigenheimen können diese Fragen wohl eindeutig mit “Ja” beantworten. Eine eigene Photovoltaikanlage kann auf eigenen Grundstücken montiert werden. Hierzu gibt es viele staatliche Förderungsmaßnahmen. Die Betreiber derartiger Anlagen können so ihren eigenen Energiebedarf decken. Überflüssige erzeugte Energie kann ins öffentliche Netz eingespeist werden und wird vergütet. Photovoltaikanlagen stellen nur eine geringe Belastung für die Umwelt dar. Solarenergie ist, da sie nahezu unerschöpflich ist, die bevorzugte Energieform für die Zukunft. Als Alternative eignet sich eventuell ein Blockheizkraftwerk.

Bildquelle: © Michel Angelo – Fotolia.com

Was ist an einem Passivhaus besonders?

Vielleicht haben Sie sich auch schon einmal gefragt, was eigentlich an einem Passivhaus so besonders ist. Hierzu muss man wissen, dass ein Passivhaus Energiekosten spart und dennoch sowohl im Sommer, als auch im Winter warm ist und stets über ein gesundes Raumklima verfügt.

Begriffsdefinition Passivhaus

Dementsprechend definiert sich der Begriff des Passivhauses. Unter einem Passivhaus wird regelmäßig ein Gebäude verstanden, das über eine optimale Wärmedämmung verfügt und aus diesem Grund auf ein eigenes Heiz -und Klimatisierungssystem verzichten kann. Aufgrund des nahezu vollständigen Verzichts von fossilen Brennstoffen, erfolgt die Energiegewinnung aus “passiven” Quellen. Daher leitet sich der Begriff “Passivhaus” ab.

Im Prinzip stellt das Passivhaus die folgerichtige Weiterentwicklung des sogenannten Niedrigenergiehauses dar. Wenn Sie also ein Passivhaus bauen, dann handeln Sie in jedem Fall ökologisch. Denn all die, die ein Passivhaus bauen, verzichten bei der Energiegewinnung auf die die Umwelt schädigenden fossilen Brennstoffe. Der Verzicht fällt angesichts der optimalen Dämmung eines derartigen Hauses sehr leicht.

Dämmung und Wärmespeicherung

Die Dämmung nebst Wärmespeicherung machen den Mehrwert eines Hauses aus. Denn wenn Sie ein Passivhaus bauen, dann sorgen Sie dafür, dass die Gebäudehülle eine Dämmstärke von 25 bis zu 40 cm aufweist. Eine zusätzliche Dreifachwärmeverglasung der Fenster schafft Voraussetzungen, dass die Wärme in Ihren eigenen vier Wänden bleibt. Eine Komfortlüftung bewirkt ein angenehmes Wärmeklima, wobei es über die Sonneneinstrahlung und die Fenster zu einer Wärmegewinnung kommt. Zusätzlich erfolgt eine Wärmegewinnung durch die Wärmeabgabe der Hausbewohner und durch technische Gerätschaften.

Wird im Sommer eine Überhitzung der Räumlichkeiten u. a. durch Jalousien verhindert, so kann in der kälteren Jahreszeit durch die Komfortlüftung die Zuluft weiter erwärmt werden. Sie benötigen kein separates Heizsystem bzw. Klimatisierungssystem. Dadurch sparen Sie im Laufe der Zeit nicht nur Energie, sondern auch bares Geld. Aus diesem Grund sollte man nicht nur aus ökologischen Gründen ein Passivhaus bauen, sondern auch aus ökonomischen Gründen.

Wenn Sie ein Passivhaus bauen, handeln Sie ökologisch und ökonomisch korrekt. Durch den Verzicht auf fossile Brennstoffe schonen Sie nicht nur die Ressourcen der Umwelt, sondern auch Ihre finanziellen Ressourcen und profitieren dabei noch von einem den Wohnwert erheblich erhöhenden optimalen Raumklima.

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Alternative Energien beim Hausbau

Wer sich ein Eigenheim erbauen will, hat bestimmt nicht wenig Sorgen. Oft hört man von Baufirmen, die beim Errichten einen Fehler machen. Nachdem der Besitzer ein halbes Vermögen bezahlt hat, erhält er ein Haus, in das es hineinregnet, wo die Isolierung schlecht ist oder der Schimmel schon nach einigen Monaten Einzug hält.

Diese Sorgen möchte kein Hausbauer haben und daher wählt man entweder die Baufirma sehr sorgfältig aus und erkundigt sich bei Freunden nach Tipps oder man macht so viel selbst wie geht. Vorausgesetzt man hat die nötigen Kenntnisse und auch die Zeit. Denn alleine schon, wenn ein Unternehmen den Großteil erledigt, verbringt es oft Stunden und Tage auf der Baustelle. Es wird dann quasi zum zweiten Zuhause.

Das perfekte Haus

Wer sich aber die Mühe antut und ein Haus kreiert, will das auch perfekt machen. Deshalb informiert man sich zu Beginn am besten ausgiebig darüber, was es alles am Markt gibt und welche Materialien man einsetzen kann. Vom Staat und von der Gemeinde werden zurzeit besonders viele Infoveranstaltungen in Sachen erneuerbarer Energien abgehalten. Beim Hausbau kann diese Technologie nämlich sehr effizient eingesetzt werden.

Entweder man schaut schon beim Einsatz der Baumaschinen wie Mobilkran oder Mischmaschine auf den Verbrauch oder wählt auch genau Materialien aus, die bei der Erzeugung nicht so viel Energie verbrauchen. Dass im Haus dann alles energiefreundlich funktioniert, ist dann die Spitze der Umweltfreundlichkeit.

Alternativ bauen

Am beliebtesten sind zurzeit noch immer die zahlreichen Solaranlagen, die man sich anstelle von Fenstern auf das Dach von einem Haus montiert. Man gewinnt dadurch Sonnenenergie und die Solarzellen verbrauchen so gut wie keine Energie. Allerdings ist die Anschaffung nicht sehr preiswert. Nach ein paar Jahren hat sich die Installation aber bestimmt rentiert. Eine weitere Möglichkeit sind Photovoltaik-Anlagen. Meist werden sie aber nur von öffentlichen Gebäuden und Unternehmen eingebaut, da sie das Budget eines normalen Haushaltes übersteigen. Außerdem herrscht noch immer eine Diskussion darüber, ob sie wirklich so effizient sind.

Auf dem Land benutzt man anstatt einer Elektro- oder Gasheizung manchmal einen Kamin, den man noch mit Holzteilen heizt. Diese Methode tut der Umwelt nicht weh. Denn wird der Wald natürlich abgeholzt und gleich wieder nachgepflanzt, wurde dem Wachstum nicht geschadet. Deshalb sollte man beim Kauf auch auf die Art des Holzes schauen.

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Alles zum Bauen und Wohnen im Internet

Wer sich sein eigenes Haus baut, freut sich darauf, es endlich einrichten zu können. Auch für die Möbel muss noch einiges an Geld investiert werden, denn gemütlich und schön sollte auch das Innere eines Hauses sein. Doch es müssen nicht unbedingt die teuersten Möbel sein, die für ein Wohlfühlambiente sorgen.

Günstige Möbel für das ganze Haus im Internet

Wenn ein komplettes Haus eingerichtet werden muss, wartet jede Menge Arbeit auf die stolzen Hausbesitzer. Am besten informiert man sich über die aktuellen Angebote bezüglich der gesamten Einrichtung im Internet. Hochwertige und günstige Möbel für die Einrichtung findet man auf der Webseite einrichten.com. Das große Portal für Möbel, für jeden Wohnraum und für jeden Stil bietet eine riesige Auswahl. Auch wer noch ein paar Einrichtungsideen sucht, ist hier genau richtig. Aber nicht nur die Produkte, sondern auch wertvolle Tipps kann man hier nachlesen.

Wem die Auswahl noch zu gering ist, kann in Ruhe auf den Webseiten der jeweiligen Partnershops nach Herzenslust stöbern. Das stundenlange und nervenaufreibende Suchen in überheizten Möbelhäusern spart man sich dabei, denn hier findet der Kunde für jeden Raum eine Fülle von Angeboten. Wunderschöne und günstige Möbel für das Schlaf- und das Wohnzimmer, ebenso für die Küche, das Bad und das Arbeitszimmer. Passende Leuchten und Wohnaccessoires gibt es hier natürlich auch.

Zuerst der Hausbau und dann die Einrichtung

Bevor es natürlich soweit ist, dass man die Einrichtung kauft, muss das Haus selbstverständlich erst gebaut werden. Alles was der Heimwerker für seinen Hausbau braucht, findet er auf der Webseite hausbau-shop24.de. Steht erst mal der Rohbau, fangen die Feinarbeiten an, angefangen von den Fenstern bis hin zu der Auswahl des Bodens und der Decke.

Vor Vorteil ist es, wenn alle diese wichtigen Bauteile in einem Shop erhältlich sind. Selbst wer sein Haus renovieren möchte, findet hier alles, was er dazu braucht. Wer seine Energieversorgung auf alternative Energie umstellen möchte oder seinem Haus eine neue Wärmedämmung geben möchte, braucht nur auf diese Webseite klicken.

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Sonnen- und Wärmeschutz am Haus

Wer ein Haus besitzt, muss sich nicht nur um die Wärmedämmung kümmern, damit im Winter nicht mehr Heizenergie als notwendig vergeudet wird. Auch der Sonnen- und Wärmeschutz spielt eine erhebliche Rolle, damit die Temperaturen sich auch in einem heißen und sonnigen Sommer in angenehmen Grenzen halten.

Inzwischen sind im Handel viele verschiedene Möglichkeiten vorhanden, um den Sonnen- und Wärmeschutz am eigenen Haus effektiv zu gestalten und hierbei den Wärme- und Sichtschutz noch sinnvoll miteinander zu kombinieren.

Im Dachgeschoss staut sich die Wärme besonders intensiv

Gerade das Dachgeschoss ist in jedem Haus im Sommer ein Platz, an dem man nicht viel Zeit verbringen möchte. Nicht nur die Isolierung des Daches trägt zur Wärmedämmung im Dachgeschoss bei. Zusätzlich ist auch die Bauweise der Fenster bzw. die Ausstattung mit Sonnenschutz sehr wichtig, um einen optimalen Wärmeschutz im Dachgeschoss zu erzielen. Das Dachfensterrollo ist hier im Dachgeschoss die Lösung, um die wärmenden Sonnenstrahlen außen vor zu lassen und so die Temperaturen im Dachgeschoss angenehm zu halten. Das Rollo für das Dachfenster isoliert die oberen Räumlichkeiten, und neben der Vermeidung von Sonneneinstrahlung und damit Aufheizung der Raumluft sorgt das Rollo noch ganz nebenbei für angenehme Abdunkelung zur Nacht.

Auch im restlichen Bereich des Hauses ist attraktiver Wärmeschutz möglich

Ebenso wie das Dachfenster möchte man natürlich für einen effektiven Sonnen- und Wärmeschutz auch die restlichen Fenster des Hauses ausstatten. Dazu eignet sich Wärmeschutz in Plisseeform sehr gut. Mit einem Plissee Wärmeschutz lässt sich jedes Fenster eines beliebigen Raumes schnell und einfach gegen Sonneneinstrahlung abschirmen. Dabei kann der Wärmeschutz in Plisseeform ganz nach Bedarf komplett oder nur teilweise geschlossen werden. Neben dem effektiven Sonnenschutz bietet die Plisseeverkleidung des Fensters auch guten Sichtschutz – und das gerade im unteren Wohnbereich.

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Mögliche Materialien für den Hausbau

Obwohl die Wirtschaftslage derzeit nicht allzu rosig aussieht, so wird trotzdem weiterhin fleißig gebaut. Doch wenn man sich sein eigenes Haus bauen will, wird man vor die Frage gestellt welche Materialien man dafür eigentlich verwenden will.

Die Auswahl ist sehr groß und wer glaubt, dass Holz, Lehm und Co. zu Materialien aus der Vergangenheit gehören, der irrt gewaltig. Sogar Lehmhäuser werden heutzutage noch gebaut. Man kann nähere Informationen auf lehmhaus.net finden.

Holz und Co.

Gerade Holz ist eines der besten und wichtigsten Baumaterialien überhaupt und das auch noch heute. Man kann sogar im großen Stil sein Haus ausschließlich aus Holz zusammenbauen. Dafür gibt es sogar eigene Bauweisen, wie sie im Norden angewandt werden, wo man ganze Baumstämme aufeinanderstapelt, um die Wände hochzuziehen. Die Vorteile liegen klar auf der Hand, denn Holz ist nicht nur extrem atmungsaktiv, sondern vermittelt auch ein sehr angenehmes und ruhiges Gefühl. Nachteil ist natürlich der, dass Holz „arbeitet“ und sich auch im Laufe der Zeit noch verändert, da es sich hierbei um ein organisches Baumaterial handelt. Auch die Brandgefahr ist bei Holz sicherlich höher, als bei anderen Stoffen, aber das versteht sich ja von selbst.

 Unterschiedliche Bauweisen gegenüberstellen

Heute kommt außerdem noch dazu, dass man so viel Energie wie möglich einsparen will. In diesem Zusammenhang kommt auch die Passivhausbauweise ins Gespräch, wo man versucht durch eine ausgeklügelte Planung den Energieverlust und Wärmeverlust eines Hauses zu minimieren. Es gibt sogar schon Häuser, die den Bedarf nach Heizen fast auf 0 schrauben können.

Letztendlich bleibt es jedem selbst überlassen, mit welchen Materialien er oder sie ein Haus bauen möchte, doch wer auf längere Sicht plant, der wird wohl nicht darum herum kommen sich für einen modernen Baustil zu entscheiden, denn die Energiefrage wird von Jahr zu Jahr wichtiger. Was man heute mehr an finanziellen Mitteln in den Hausbau steckt, kann man im Nachhinein über Jahrzehnte hinweg an Energiekosten einsparen und mit Sicherheit ist es so, dass die eingesparten Kosten am Ende um ein Vielfaches mehr sein werden, als das zu Anfang investierte Geld in den Hausbau.

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Wie der Name schon besagt. Spaltwerkzeug spaltet Holz in zwei oder mehrere Teile. Eigentlich ist es nur ein Oberbegriff für verschiedene Werkzeuge. Wie zum Beispiel die Axt, der Spalthammer oder das Beil. Es gibt noch viele andere, die unterschiedliche Aufgaben erledigen. All diese Werkzeuge gehören nicht in Kinderhände. Auch sollten sich Menschen davor distanzieren, die keine Ahnung von Werkzeugen haben.

Spaltwerkzeuge sind sehr komplex und ziemlich gefährlich. Deswegen sollte der Arbeiter eine Schutzkleidung und sehr gutes Schuhwerk tragen. Bei manchen Arbeitsvorgängen ist auch eine Schutzbrille unbedingt nötig.

Schutzbrille ist ein Muss

Spaltwerkzeuge bekommt man in jedem Baumarkt. Auch kann man sich dieses ausleihen. Wer keine Ahnung hat, wofür man die einzelnen Teile verwendet, sollte sie auch nicht verwenden. In Fall der Fälle holt man sich einen Spezialisten, der sich um die Arbeit kümmert. So ist garantiert, dass wirklich nichts passiert. Eingesetzt wird Spaltwerkzeug in fast allen Bereichen. Man findet sie in Baufirmen, in Privathaushalten und auch ziemlich oft in der Forstwirtschaft.

Axt und Beil nicht für Ungeübte

Mit einer Axt werden zum Beispiel Bäume gefällt. Das wissen bereits kleine Kinder. Materialien gibt es genug. Nur sollte man wirklich auf die Qualität achten. Spaltwerkzeuge sind Hilfsmittel, die sehr gefährlich sind. Wird hier nicht auf die Qualität geachtet, bringt man sich selber in Gefahr. Darauf sollte man unbedingt achten. Eine Beratung im Baumarkt kann auf jeden Fall helfen. Beim Kauf darf man nichts überstürzen. Bevor man das günstigste Angebot nimmt, spart man besser auf eine bessere Variante. Davon hat man mehr und tut auch etwas für die Sicherheit.

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Barrierefrei bauen

Wer für seine Familie und sich ein neues Haus bauen möchte, sollte nicht nur an ein schönes Eigenheim denken, sondern auch die spätere Lebenssituation im hohen Alter berücksichtigen. Stichwort: Barrierefreies bauen.

Im hohen Alter fallen uns viele, jetzt so verständliche Bewegungen und Abläufe, deutlich schwerer. Angefangen beim Treppensteigen bis hin zum Putzen. Wer sich ein neues Haus für jetzt und für sein Rentenleben baut, der sollte auch berücksichtigen, dass man im hohen Alter nicht mehr so fit ist, wie man es früher einmal war. Beispielsweise sollten Sie Ihre Treppe so planen, dass später der Einbau eines Treppenlifter kein Problem darstellt. Dafür sollte die Treppe nicht zu eng sein und möglichst wenig kurven haben. Vorteilhaft ist auch eine Vorratskammer direkt neben der Garage oder dem Carport. Diese sollte eine Tür haben, so dass  Einkäufe direkt vom Auto aus, ohne weite Umwege, eingeräumt werden können. So sparen Sie sich später anstrengende Wege über die Kellertreppe. Das sich in jeder Etage ein Badezimmer befinden sollte, wissen viele Bauherren. Aber vergessen Sie dieses bei Ihrer Planung nicht.

Barrierefreiheit = Höherer Immobilienwert

Man weiß nie, was das Leben mit der Zeit bringt. Selbst wenn Sie später nicht in Ihrem Haus wohnen bleiben, hat eine barrierefreie Bauplanung einen enormen Vorteil. Ihre Immobilie besitzt dadurch einen deutlich höheren Wert am Markt. Eine Investition, die in der Planung kaum mehr kostet, sich später, im Falle eines Falles, aber mehr als auszahlt. Sollte Ihr Haus bereits über einen Treppenaufzug oder einen Treppenlift verfügen, ist dies eine weitere Wertsteigerung.

Barrierefreie Immobilien sind knapp

Schaut man heute auf den aktuellen Immobilienmarkt, stellt man fest, dass barrierefreie Häuser und Wohnungen stark gesucht, aber kaum vorhanden sind. Ein Blick auf die gesundheitliche Entwicklung, die durchschnittliche Lebenserwartung und die Immobilenverfügbarkeit verrät, dass dieser Trend sich weiter fortsetzen wird. Der Grund ist einfach: Viel zu selten wird bei der baulichen Planung an die Barrierefreiheit und spätere Einsätze von Treppenlift, Pflegebett und Co. gedacht.