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Die Grundsanierung

Für Vermieter ist es mit dem Bauen eines Miethauses nicht getan. Stattdessen obliegt ihnen auch die gesetzliche Verpflichtung das Miethaus durch Renovierung so in Stand zu halten, dass es von den Mietern ohne funktionale Einschränkungen bewohnt werden kann. In diesem Zusammenhang spricht man im Unterschied zur reinen Gebäudeverschönerung von einer Grundsanierung. Die Grundsanierung kann mehrere Formen annehmen.

Weniger anspruchsvolle Formen der Grundsanierung sind beispielsweise das Beseitigen leichter Risse an der Gebäudefassade oder das Wiederauftragen abgefallenen Putzes. Auch das Auftragen einer Spezialfarbe an den Gebäudewänden, um diese weniger Witterungsanfällig zu machen, zählt zur Grundsanierung. Solche einfacheren Formen der Grundsanierung können vom Hauseigentümer in seiner Funktion als Vermieter noch gut selbst vorgenommen werden.

Mit Beton und Spachtel

Für das Beseitigen kleinerer Risse im Mauerwerk bedarf es nur einer Betonmischmaschine und der Aufbereitung von Beton mit Hilfe eben dieser Maschine. Mit dem zubereiteten Beton und einer Spachtel lassen sich die leichten Risse im Mauerwerk dann selber schließen. Im Anschluss daran gilt es natürlich die geschlossenen Stellen mit Farbe und Pinsel zu bemalen. Auch für das Wiederauftragen von Putz leisten die Betonmischmaschine und der zubereitete Beton gute Dienste.

Für den Schutz der Hauswände vor Witterungseinflüsse mittels eines Spezialanstriches benötigt der Hausbesitzer lediglich einen großen Pinsel oder besser noch eine großflächige Pinselrolle, sowie die geeignete Speziallackierung für das Auftragen auf die Hauswand.

Sanierungsmaßnahmen werten Häuser auf

Gegebenenfalls kann für alle bis dato genannten Grundsanierungsmaßnahmen auch noch die Verwendung einer Leiter oder gar eines Gerüstes empfohlen werden. Für kompliziertere Tätigkeiten wie die Flachdachsanierung oder eine neue Heizung benötigen die meisten Vermieter indes die Dienste eines Fachmannes. Es hilft ja schließlich nichts, wenn der Vermieter sich auf komplizierte Formen der Grundsanierung einläßt für die ihm der Sachverstand fehlt.

Zur Vermeidung von Mietminderung hat jeder Vermieter die von Zeit zu Zeit anfallende Grundsanierung des Mietobjektes durchzuführen. Leichtere Formen der Grundsanierung kann er dabei selber stemmen. Für kompliziertere Formen der Grundsanierung bedarf es aber eines
Experten.

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Alternative Energien beim Hausbau

Wer sich ein Eigenheim erbauen will, hat bestimmt nicht wenig Sorgen. Oft hört man von Baufirmen, die beim Errichten einen Fehler machen. Nachdem der Besitzer ein halbes Vermögen bezahlt hat, erhält er ein Haus, in das es hineinregnet, wo die Isolierung schlecht ist oder der Schimmel schon nach einigen Monaten Einzug hält.

Diese Sorgen möchte kein Hausbauer haben und daher wählt man entweder die Baufirma sehr sorgfältig aus und erkundigt sich bei Freunden nach Tipps oder man macht so viel selbst wie geht. Vorausgesetzt man hat die nötigen Kenntnisse und auch die Zeit. Denn alleine schon, wenn ein Unternehmen den Großteil erledigt, verbringt es oft Stunden und Tage auf der Baustelle. Es wird dann quasi zum zweiten Zuhause.

Das perfekte Haus

Wer sich aber die Mühe antut und ein Haus kreiert, will das auch perfekt machen. Deshalb informiert man sich zu Beginn am besten ausgiebig darüber, was es alles am Markt gibt und welche Materialien man einsetzen kann. Vom Staat und von der Gemeinde werden zurzeit besonders viele Infoveranstaltungen in Sachen erneuerbarer Energien abgehalten. Beim Hausbau kann diese Technologie nämlich sehr effizient eingesetzt werden.

Entweder man schaut schon beim Einsatz der Baumaschinen wie Mobilkran oder Mischmaschine auf den Verbrauch oder wählt auch genau Materialien aus, die bei der Erzeugung nicht so viel Energie verbrauchen. Dass im Haus dann alles energiefreundlich funktioniert, ist dann die Spitze der Umweltfreundlichkeit.

Alternativ bauen

Am beliebtesten sind zurzeit noch immer die zahlreichen Solaranlagen, die man sich anstelle von Fenstern auf das Dach von einem Haus montiert. Man gewinnt dadurch Sonnenenergie und die Solarzellen verbrauchen so gut wie keine Energie. Allerdings ist die Anschaffung nicht sehr preiswert. Nach ein paar Jahren hat sich die Installation aber bestimmt rentiert. Eine weitere Möglichkeit sind Photovoltaik-Anlagen. Meist werden sie aber nur von öffentlichen Gebäuden und Unternehmen eingebaut, da sie das Budget eines normalen Haushaltes übersteigen. Außerdem herrscht noch immer eine Diskussion darüber, ob sie wirklich so effizient sind.

Auf dem Land benutzt man anstatt einer Elektro- oder Gasheizung manchmal einen Kamin, den man noch mit Holzteilen heizt. Diese Methode tut der Umwelt nicht weh. Denn wird der Wald natürlich abgeholzt und gleich wieder nachgepflanzt, wurde dem Wachstum nicht geschadet. Deshalb sollte man beim Kauf auch auf die Art des Holzes schauen.

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Barrierefrei bauen

Wer für seine Familie und sich ein neues Haus bauen möchte, sollte nicht nur an ein schönes Eigenheim denken, sondern auch die spätere Lebenssituation im hohen Alter berücksichtigen. Stichwort: Barrierefreies bauen.

Im hohen Alter fallen uns viele, jetzt so verständliche Bewegungen und Abläufe, deutlich schwerer. Angefangen beim Treppensteigen bis hin zum Putzen. Wer sich ein neues Haus für jetzt und für sein Rentenleben baut, der sollte auch berücksichtigen, dass man im hohen Alter nicht mehr so fit ist, wie man es früher einmal war. Beispielsweise sollten Sie Ihre Treppe so planen, dass später der Einbau eines Treppenlifter kein Problem darstellt. Dafür sollte die Treppe nicht zu eng sein und möglichst wenig kurven haben. Vorteilhaft ist auch eine Vorratskammer direkt neben der Garage oder dem Carport. Diese sollte eine Tür haben, so dass  Einkäufe direkt vom Auto aus, ohne weite Umwege, eingeräumt werden können. So sparen Sie sich später anstrengende Wege über die Kellertreppe. Das sich in jeder Etage ein Badezimmer befinden sollte, wissen viele Bauherren. Aber vergessen Sie dieses bei Ihrer Planung nicht.

Barrierefreiheit = Höherer Immobilienwert

Man weiß nie, was das Leben mit der Zeit bringt. Selbst wenn Sie später nicht in Ihrem Haus wohnen bleiben, hat eine barrierefreie Bauplanung einen enormen Vorteil. Ihre Immobilie besitzt dadurch einen deutlich höheren Wert am Markt. Eine Investition, die in der Planung kaum mehr kostet, sich später, im Falle eines Falles, aber mehr als auszahlt. Sollte Ihr Haus bereits über einen Treppenaufzug oder einen Treppenlift verfügen, ist dies eine weitere Wertsteigerung.

Barrierefreie Immobilien sind knapp

Schaut man heute auf den aktuellen Immobilienmarkt, stellt man fest, dass barrierefreie Häuser und Wohnungen stark gesucht, aber kaum vorhanden sind. Ein Blick auf die gesundheitliche Entwicklung, die durchschnittliche Lebenserwartung und die Immobilenverfügbarkeit verrät, dass dieser Trend sich weiter fortsetzen wird. Der Grund ist einfach: Viel zu selten wird bei der baulichen Planung an die Barrierefreiheit und spätere Einsätze von Treppenlift, Pflegebett und Co. gedacht.