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Altbauwohnungen gefragt wie nie

Wer kennt sie nicht? Die Altbauwohnung, die in so manchen Filmen und Serien die Hauptdarsteller sind. Mit ihren drei oder vier Meter hohen Wänden verbreiten sie jede Menge Charme und machen einen kleinen Raum gleich viel größer. Zumindest wirkt er gigantisch, bloß weil die Wände höher sind. Sie erinnern manchmal an vergangene Zeiten und mit bestimmten Mustern und Schnörkeln erinnern sie an Barock oder Renaissance. Dafür sind dann auch die hohen Türen und Fenster maßgebend. Sie nehmen nämlich fast die ganze Höhe der restlichen Wände ein. Beispielsweise zum Fensterputzen ist das wieder nicht so lustig, dafür macht das Ganze aber gleich einen besonders schönen und edlen Eindruck.

 

Wieso man früher die Häuser so baute, ist schwer zu sagen. Heute findet man solche hohen Wände nur mehr selten. Denn das sind Bauvorhaben, die etwas teurer sind und nicht wirklich viel mehr Sinn bringen. Aber vielleicht ist es auch gerade die Kombination von alten Fliesen, steinernen Böden und diversen anderen Details, die den Altbau dann so besonders machen. Wer auf der Suche nach einer derartigen Wohnung ist, hat es oft schwer, denn Altbauwohnungen, die noch gut erhalten sind, sind rar. Erwischt man doch eine schöne, muss man sich aber auch über die Nachteile bewusst werden. Jenseits der modernsten Technik wie Photovoltaikanlagen oder neuem Herd, ist alles noch im alten Stil geführt.

So lebt man in Altbauwohnungen

Viele haben nur sehr dünne Wände, das kommt oft vor allem in den Städten häufig vor. Erstens bedeutet das, dass man die Stimmen der Nachbarn sehr schnell durchhört, zweitens ist dadurch aber auch die Isolation nicht die beste. Im Winter dringt die Kälte schnell ein und im Sommer heizt sich die Wohnung daher auch schnell auf. Zudem ist bestimmt der Baustoff schon etwas älter und es kann sein, dass auch Fenster und Türen nicht mehr optimal dämmen.

Die Technik von gestern

Die Technik verändert sich heute ja schnell. Renovieren zahlt sich dann fast gar nicht mehr aus und daher wird oft einfach niedergerissen und ein Neubau hingestellt. Das ist auch der Grund, wieso der Unterschied zwischen topmodernen Wohnung und retro-chicen Häusern so groß ist. Zum Teil werden Öfen in Altbauwohnungen noch mit Gas betrieben, Heizungen und Klimaanlagen existieren gar nicht und die Wasserleitungen inklusive Therme sind noch vom Jahre Schnee. Da kann es dann auch sehr schnell zu Problemen und Reparaturen kommen.

Bildquelle: SibylleMohn – Fotolia.com

Solar oder Photovoltaik? Lohnt es sich?

Die zunehmende Industrialisierung erfordert immer neue Energiequellen. Meistens wird Energie aus Braun- oder Steinkohle bzw, Erdöl oder Erdgas erzeugt. Ein gewisser Fortschritt war die atomare Energieerzeugung. Aus relativ geringen mengen radioaktiven Materials können relativ große Energiemengen erzeugt werden.

Aber, die Energieerzeugung durch Atomkraftwerke ist mit zu vielen lebensgefährlichen Risiken für Mensch und Natur verbunden. Atomkatastrophen in Tschernobyl (Russland) und Fukushima (Japan) haben diese Gefahren der Menschheit eindeutig vor Augen geführt. Atomenergie kann, aufgrund der vielen Risiken, daher nicht die Energie der Zukunft sein.

Der Weg sind erneuerbare Energien

Die Solarenergie, die Wasserkraft, die Windkraft und die Erdwärme werden heute zu den erneuerbaren Energien gezählt Sie bilden die Grundlage für die Erzeugung von Elektroenergie und Wärme. Die Rohstoffe Sonnenenergie, Wasserkraft und Windkraft stehen unbegrenzt zur Verfügung, während Braun – oder Steinkohle bzw. Erdöl oder Erdgas an die natürlichen Vorkommen auf der Erde gebunden sind. Dazu kommt ein wesentlich geringerer Aufwand für eine möglichst geringe Belastung der Umwelt bei der Verwendung erneuerbarer Energieträger. Solar – und Windkraftwerke können in jedem Land betrieben werden, da Wind und Sonne überall verfügbar sind.

Solar oder Photovoltaik? Lohnt es sich?

Besitzer von Eigenheimen können diese Fragen wohl eindeutig mit “Ja” beantworten. Eine eigene Photovoltaikanlage kann auf eigenen Grundstücken montiert werden. Hierzu gibt es viele staatliche Förderungsmaßnahmen. Die Betreiber derartiger Anlagen können so ihren eigenen Energiebedarf decken. Überflüssige erzeugte Energie kann ins öffentliche Netz eingespeist werden und wird vergütet. Photovoltaikanlagen stellen nur eine geringe Belastung für die Umwelt dar. Solarenergie ist, da sie nahezu unerschöpflich ist, die bevorzugte Energieform für die Zukunft. Als Alternative eignet sich eventuell ein Blockheizkraftwerk.

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