Category : Baugewerbe

Die Baubranche floriert

Gerade zur Zeit der Wirtschafts- und Finanzkrise kann ganz besonders die Baubranche von einem wirtschaftlichen Aufschwung sprechen. Viele Konsumenten befürchten den Wertverlust ihres hart ersparten Geldes und investieren so gut und soviel wie möglich in ihr Eigenheim. Die privaten Haushalte werden renoviert, saniert oder gar neu errichtet. Es herrscht ein wahrer Bauboom.

Erneuerbare Energien

In vielen dieser neuen Haushalte wird bereits auf die Nützung erneuerbarer Energien großen Wert gelegt und auf die Verwendung herkömmlicher Energielieferanten verzichtet.
Möchte man Ökostrom verwenden, so kann man die am Markt vorherrschenden Ökostrom Tarife vorab auch sehr gut im Internet recherchieren. Ganz generell bietet sich das Internet zu Recherche- und Informationszwecken hervorragend an.
Man kann sich über die Leistungen informieren, genauso wie über die Anbieter selbst und die jeweiligen speziellen Möglichkeiten am eigenen Standort.

Wettbewerb steigt

Freilich erfreut der Aufschwung des Ökostroms die Anbieter des herkömmlichen Stromes nicht sonderlich. Betreiber von Atomkraftwerken oder anderen Kraftwerken, die wenig Achtung auf den Schutz der Natur legen, verzeichnen bereits Einbußen. Noch sind diese vermutlich nicht zu gewichtig, in Anbetracht der Masse an Konsumenten. In einigen Jahren jedoch, wenn das Bewusstsein zum Umweltschutz in vielen Köpfen der Konsumenten eingeprägt ist, könnte dies bereits ganz anders aussehen.

Viele der machtvollen Stromanbieter versuchen bereits auch ihr Image aufzubessern und trachten danach ihre Produkte und Leistungen auch im Schimmer des Umweltschutzes zu verkaufen. Blickt man hinter die „grüne“ Fassade, muss man leider nur allzu oft feststellen, dass die meisten Stromreserven eben doch noch aus Atomkraftwerken stammen und die Mutter Natur nicht besonders geschont wird.

Gerade auch in Bezug auf die Energienutzung ist der Konsument gefordert achtsam zu sein. Wie in vielerlei Hinsicht kann und darf sich der Kunde alleine auf die Aussagen der Unternehmer und Anbieter nicht mehr verlassen. Nur allzu oft ist das Vertrauen der Kunden enttäuscht worden und haben diese später entdeckt, dass den Aussagen der Unternehmen nur ein Fünkchen Wahrheit entspringt.

Es liegt vielmehr in der Verantwortung eines jedes einzelnen Kunden den Ursprung und die Inhaltsstoffe der Leistungen und Produkte, die konsumiert werden, genau zu prüfen und sich so gut wie möglich zu informieren.

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Am 26. Oktober ist es wieder soweit: Der Tag der Deutschen Baumaschinentechnik findet statt, in diesem Jahr im sächsischen Meerane. Unter dem Motto „Anwendungskompetenz Baumaschinentechnik – Erfolgsgarant der Deutschen Bauindustrie“ warten eine interessante Ausstellung und zahlreiche Vorträge zu den verschiedensten Themen auf die Besucher.

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Kleines Säge-Lexikon

Die Säge ist ein Universalwerkzeug und darf in keinem Haushalt fehlen. Schon seit der Steinzeit benutzen Menschen die Säge für Reparaturen und handwerkliche Arbeiten. Heute ist der Werkzeugmarkt voll von den verschiedensten Sägen; für jede Art von Reparatur oder Handwerk gibt es auch eine spezielle Säge. In unserem neuen Artikel wollen wir Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Sägen geben und Ihnen außerdem aufzeigen, was Sie beim Kauf einer Säge beachten müssen.

Was bei der Auswahl einer Säge wichtig ist

Beim Kauf einer Säge sollten Sie immer auf drei bestimmte Kriterien achten: Auf die Länge des Sägeblattes, auf die Größe der Sägezähne und auf die Zahnzeilung. Gute Sägeblätter erkennen Sie am konischen Schliff: Oberhalb der Zahnlinie sind diese dünner geschliffen und im Rücken geschweift. Mit einer sogenannten Schränkung lässt sich das Sägeblatt freier bewegen, eine Reibung wird vermeiden. Trotzdem sollten Sie beim Kauf darauf achten, dass die Schränkung nur so stark wie nötig ist, da das Arbeiten mit der Säge sonst deutlich kraftaufwendiger ist und schwerer fällt. Um Kosten zu sparen, gibt es hochwertige Sägeblätter, die mit einem Schleifstein geschärft werden – das erspart den Neukauf.

Kettensägen

Handwerker verwenden Kettensägen überwiegend zum Spalten von Holz. Der Antrieb der Säge erfolgt entweder mit einem Benzin- oder Elektromotor. Anstatt eines Sägeblattes besitzt sie eine Sägekette, die über eine Führungsschiene läuft.

Kreissägen

Auch die Kreissäge lässt sich zum Spalten von verschiedenen Materialien nutzen. Während des Arbeitsvorgangs zieht der Handwerker die Kreissäge über das Werkstück. Um Spanflug zu vermeiden und den Handwerker vor Verletzungen zu schützen ist der obere Teil des Sägeblattes mit einer Haube verdeckt. Auch der untere Teil ist zunächst mit einer Schutzvorrichtung bedeckt, die sich aber beim Eindringen in das Werkstück zurückschiebt.

Stichsägen

Die Stichsäge lässt sich nicht nur zum Spalten verschiedener Materialien nutzen. Handwerker benötigen sie, um Formen am Rand, aber auch im Inneren des Werkstücks auszusägen. Das schmale Sägeblatt ist nur am oberen Ende in die Säge eingespannt und ermöglicht so ein direktes Einstechen in das Material. Selbst das Aussägen von engen Radien ist möglich.

Kappsäge

Kappsägen sind für den stationären wie auch für den mobilen Einsatz im Handel erhältlich. Beim Arbeitsvorgang schwenkt der Handwerker den Sägekopf zum Werkstück hin.

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In den kommenden Jahren hat die Wirtschaftspolitik mit vielen Aufgaben zu kämpfen. Eine zentrale Herausforderung für die Politik ist die Sicherung des Fachkräftebedarfs. Um die Probleme zu diskutieren, hat Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle vor einer Woche führende Wirtschaftsvertreter und Verbände zu einer Diskussionsrunde eingeladen.

Brüderle lädt zum Meinungsaustausch ein

Der demografische Wandel in Deutschland hat mittlerweile auch den deutschen Arbeitsmarkt erreicht. Hier entstehen immer mehr Probleme durch fehlende Fachkräfte, der Personalmangel trifft die unterschiedlichsten Branchen. Vor allem aber ist das Baugewerbe betroffen: Die Zahl der Lehrlinge ging in den vergangen Jahren immer weiter zurück. Hinzu kommt, dass sich unter den ohnehin schon kleinen Bewerberzahlen viele Bewerber befinden, die nicht für einen Beruf im Baugewerbe geeignet sind.

Aktuell lassen sich circa 27 Prozent der offenen Stellen nicht mit Fachkräften besetzen. Verbessert sich die wirtschaftliche Lage weiter nach der Wirtschaftskrise, so kann diese Zahl enorm schnell wachsen: Unternehmen brauchen mehr Personal, können die freien Stellen aber nicht besetzen. Vor allem im Bereich der Polieren ist die Situation besonders auffällig. Für nur 60 Prozent der durch Renteneintritt frei werdenden Arbeitsplätze lässt sich geeigneter Nachwuchs finden.

Eine neue Strategie soll helfen

Um das Problem langfristig zu lösen, hat das Bundeswirtschaftsministerium einen Plan entwickelt, der die verschiedensten Aspekte aufgreift: Zunächst sind Initiativen nötig, um die Ausbildungsfähigkeit junger Menschen zu verbessern. Schulen müssen schon frühzeitig eine berufliche Orientierung ihrer Schüler vorantreiben, Universitäten müssen verstärkt Studenten für naturwissenschaftlich-mathematische Fächer gewinnen.

Aber nicht nur die junge Generation sucht Arbeitsplätze: Unternehmen dürfen sich nicht davor scheuen, ältere Menschen einzustellen. Gerade die etwas ältere Generation bringt ein hohes Maß an Kompetenzen und fachlichem Wissen mit. Auch die Anerkennung ausländischer Abschlüsse von Menschen mit Migrationshintergrund soll die wirtschaftliche Lage verbessern. Allgemein gilt: Für den steigenden Bedarf an Fachkräften im Baugewerbe sind Weiterbildungsmaßnahmen wichtig. So lassen sich Fachkräfte ausbilden und an ein Unternehmen binden.

Weitere Informationen bietet dieses Blog.

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