Solar oder Photovoltaik? Lohnt es sich?

Die zunehmende Industrialisierung erfordert immer neue Energiequellen. Meistens wird Energie aus Braun- oder Steinkohle bzw, Erdöl oder Erdgas erzeugt. Ein gewisser Fortschritt war die atomare Energieerzeugung. Aus relativ geringen mengen radioaktiven Materials können relativ große Energiemengen erzeugt werden.

Aber, die Energieerzeugung durch Atomkraftwerke ist mit zu vielen lebensgefährlichen Risiken für Mensch und Natur verbunden. Atomkatastrophen in Tschernobyl (Russland) und Fukushima (Japan) haben diese Gefahren der Menschheit eindeutig vor Augen geführt. Atomenergie kann, aufgrund der vielen Risiken, daher nicht die Energie der Zukunft sein.

Der Weg sind erneuerbare Energien

Die Solarenergie, die Wasserkraft, die Windkraft und die Erdwärme werden heute zu den erneuerbaren Energien gezählt Sie bilden die Grundlage für die Erzeugung von Elektroenergie und Wärme. Die Rohstoffe Sonnenenergie, Wasserkraft und Windkraft stehen unbegrenzt zur Verfügung, während Braun – oder Steinkohle bzw. Erdöl oder Erdgas an die natürlichen Vorkommen auf der Erde gebunden sind. Dazu kommt ein wesentlich geringerer Aufwand für eine möglichst geringe Belastung der Umwelt bei der Verwendung erneuerbarer Energieträger. Solar – und Windkraftwerke können in jedem Land betrieben werden, da Wind und Sonne überall verfügbar sind.

Solar oder Photovoltaik? Lohnt es sich?

Besitzer von Eigenheimen können diese Fragen wohl eindeutig mit “Ja” beantworten. Eine eigene Photovoltaikanlage kann auf eigenen Grundstücken montiert werden. Hierzu gibt es viele staatliche Förderungsmaßnahmen. Die Betreiber derartiger Anlagen können so ihren eigenen Energiebedarf decken. Überflüssige erzeugte Energie kann ins öffentliche Netz eingespeist werden und wird vergütet. Photovoltaikanlagen stellen nur eine geringe Belastung für die Umwelt dar. Solarenergie ist, da sie nahezu unerschöpflich ist, die bevorzugte Energieform für die Zukunft. Als Alternative eignet sich eventuell ein Blockheizkraftwerk.

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Was ist an einem Passivhaus besonders?

Vielleicht haben Sie sich auch schon einmal gefragt, was eigentlich an einem Passivhaus so besonders ist. Hierzu muss man wissen, dass ein Passivhaus Energiekosten spart und dennoch sowohl im Sommer, als auch im Winter warm ist und stets über ein gesundes Raumklima verfügt.

Begriffsdefinition Passivhaus

Dementsprechend definiert sich der Begriff des Passivhauses. Unter einem Passivhaus wird regelmäßig ein Gebäude verstanden, das über eine optimale Wärmedämmung verfügt und aus diesem Grund auf ein eigenes Heiz -und Klimatisierungssystem verzichten kann. Aufgrund des nahezu vollständigen Verzichts von fossilen Brennstoffen, erfolgt die Energiegewinnung aus “passiven” Quellen. Daher leitet sich der Begriff “Passivhaus” ab.

Im Prinzip stellt das Passivhaus die folgerichtige Weiterentwicklung des sogenannten Niedrigenergiehauses dar. Wenn Sie also ein Passivhaus bauen, dann handeln Sie in jedem Fall ökologisch. Denn all die, die ein Passivhaus bauen, verzichten bei der Energiegewinnung auf die die Umwelt schädigenden fossilen Brennstoffe. Der Verzicht fällt angesichts der optimalen Dämmung eines derartigen Hauses sehr leicht.

Dämmung und Wärmespeicherung

Die Dämmung nebst Wärmespeicherung machen den Mehrwert eines Hauses aus. Denn wenn Sie ein Passivhaus bauen, dann sorgen Sie dafür, dass die Gebäudehülle eine Dämmstärke von 25 bis zu 40 cm aufweist. Eine zusätzliche Dreifachwärmeverglasung der Fenster schafft Voraussetzungen, dass die Wärme in Ihren eigenen vier Wänden bleibt. Eine Komfortlüftung bewirkt ein angenehmes Wärmeklima, wobei es über die Sonneneinstrahlung und die Fenster zu einer Wärmegewinnung kommt. Zusätzlich erfolgt eine Wärmegewinnung durch die Wärmeabgabe der Hausbewohner und durch technische Gerätschaften.

Wird im Sommer eine Überhitzung der Räumlichkeiten u. a. durch Jalousien verhindert, so kann in der kälteren Jahreszeit durch die Komfortlüftung die Zuluft weiter erwärmt werden. Sie benötigen kein separates Heizsystem bzw. Klimatisierungssystem. Dadurch sparen Sie im Laufe der Zeit nicht nur Energie, sondern auch bares Geld. Aus diesem Grund sollte man nicht nur aus ökologischen Gründen ein Passivhaus bauen, sondern auch aus ökonomischen Gründen.

Wenn Sie ein Passivhaus bauen, handeln Sie ökologisch und ökonomisch korrekt. Durch den Verzicht auf fossile Brennstoffe schonen Sie nicht nur die Ressourcen der Umwelt, sondern auch Ihre finanziellen Ressourcen und profitieren dabei noch von einem den Wohnwert erheblich erhöhenden optimalen Raumklima.

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Balkonumrandung – Sichtschutz am Balkon

Gemütliche Stunden in der Sonne genießen, bei einer Tasse Kaffee oder Tee auf dem eigenen Balkon. Da der Balkon am Haus oder der Mietwohnung auch ästhetischen Ansprüchen zu genügen hat, ist das Geländer zum gesamten Gebäude passend gestaltet und meist einsehbar. Ein Störfaktor, der relativ schnell und leicht beseitigt werden kann.

Die Balkonumspannung bietet Schutz vor neugierigen Blicken und vor der unerwünschten Zugluft.

Balkongitter und Balkongeländer

Doch sollte diese auf jeden Fall zur Optik des Hauses passen, da sie sonst leicht den Eindruck von Jahrmarktsbuden vermittelt. Eine Unterstützung und Hilfe für ihre Auswahl finden Sie hier im Shop. Denn an eine solche Umspannung werden nicht nur die Anforderungen als Sicht- und Wetterschutz gestellt. Sie sollten vor allem für viele Jahre ihren Zweck erfüllen, ohne vorzeitig erneuert werden zu müssen. Die einfachste Variante besteht aus Polyethylen in Uni und gestreift. Sie ist mit Ösen versehen und wird mittels Schnüren am Balkongeländer sicher befestigt. Eine solche Umspannung ist preiswert und wetterfest und ab einer Länge von 5 Metern in mehreren Größen erhältlich. Polyethylen Bespannungen lassen sich sehr leicht reinigen.

Kostengünstige Variante aus Stoff

Faserverstärkter Kunststoff, ähnlich den Fahrzeugplanen, wirkt dagegen trotz guter Stabilität geschmeidiger. Zu Geländern aus Edelstahl bzw. anderen Metallen ist es empfehlenswert, einen Farbton zu wählen, der mit dieser Umrandung verschmilzt und es fast unsichtbar werden lässt.

Eine Umspannung ist auch mit natürlichen Materialien möglich. Nach Überprüfung, welches Material zum Haus am besten passt, können eventuell auch natürliche Stoffe wie Weiden-, Haselnuss- oder Bambusruten oder auch Matten aus Schilf zum Einsatz kommen. Diese Ruten sind auf einfachste Weise in die Balkongeländerstäbe einzuflechten. Wer Naturmaterialien wählt, sollte nur einfach wissen, dass diese schneller der natürlichen Verwitterung unterliegen. Auch wenn sie vor dem Anbringen einer Behandlung mit Schutzlasur unterzogen werden, halten sie nicht so lange wie künstliche Materialien.

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Die Grundsanierung

Für Vermieter ist es mit dem Bauen eines Miethauses nicht getan. Stattdessen obliegt ihnen auch die gesetzliche Verpflichtung das Miethaus durch Renovierung so in Stand zu halten, dass es von den Mietern ohne funktionale Einschränkungen bewohnt werden kann. In diesem Zusammenhang spricht man im Unterschied zur reinen Gebäudeverschönerung von einer Grundsanierung. Die Grundsanierung kann mehrere Formen annehmen.

Weniger anspruchsvolle Formen der Grundsanierung sind beispielsweise das Beseitigen leichter Risse an der Gebäudefassade oder das Wiederauftragen abgefallenen Putzes. Auch das Auftragen einer Spezialfarbe an den Gebäudewänden, um diese weniger Witterungsanfällig zu machen, zählt zur Grundsanierung. Solche einfacheren Formen der Grundsanierung können vom Hauseigentümer in seiner Funktion als Vermieter noch gut selbst vorgenommen werden.

Mit Beton und Spachtel

Für das Beseitigen kleinerer Risse im Mauerwerk bedarf es nur einer Betonmischmaschine und der Aufbereitung von Beton mit Hilfe eben dieser Maschine. Mit dem zubereiteten Beton und einer Spachtel lassen sich die leichten Risse im Mauerwerk dann selber schließen. Im Anschluss daran gilt es natürlich die geschlossenen Stellen mit Farbe und Pinsel zu bemalen. Auch für das Wiederauftragen von Putz leisten die Betonmischmaschine und der zubereitete Beton gute Dienste.

Für den Schutz der Hauswände vor Witterungseinflüsse mittels eines Spezialanstriches benötigt der Hausbesitzer lediglich einen großen Pinsel oder besser noch eine großflächige Pinselrolle, sowie die geeignete Speziallackierung für das Auftragen auf die Hauswand.

Sanierungsmaßnahmen werten Häuser auf

Gegebenenfalls kann für alle bis dato genannten Grundsanierungsmaßnahmen auch noch die Verwendung einer Leiter oder gar eines Gerüstes empfohlen werden. Für kompliziertere Tätigkeiten wie die Flachdachsanierung oder eine neue Heizung benötigen die meisten Vermieter indes die Dienste eines Fachmannes. Es hilft ja schließlich nichts, wenn der Vermieter sich auf komplizierte Formen der Grundsanierung einläßt für die ihm der Sachverstand fehlt.

Zur Vermeidung von Mietminderung hat jeder Vermieter die von Zeit zu Zeit anfallende Grundsanierung des Mietobjektes durchzuführen. Leichtere Formen der Grundsanierung kann er dabei selber stemmen. Für kompliziertere Formen der Grundsanierung bedarf es aber eines
Experten.

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Alternative Energien beim Hausbau

Wer sich ein Eigenheim erbauen will, hat bestimmt nicht wenig Sorgen. Oft hört man von Baufirmen, die beim Errichten einen Fehler machen. Nachdem der Besitzer ein halbes Vermögen bezahlt hat, erhält er ein Haus, in das es hineinregnet, wo die Isolierung schlecht ist oder der Schimmel schon nach einigen Monaten Einzug hält.

Diese Sorgen möchte kein Hausbauer haben und daher wählt man entweder die Baufirma sehr sorgfältig aus und erkundigt sich bei Freunden nach Tipps oder man macht so viel selbst wie geht. Vorausgesetzt man hat die nötigen Kenntnisse und auch die Zeit. Denn alleine schon, wenn ein Unternehmen den Großteil erledigt, verbringt es oft Stunden und Tage auf der Baustelle. Es wird dann quasi zum zweiten Zuhause.

Das perfekte Haus

Wer sich aber die Mühe antut und ein Haus kreiert, will das auch perfekt machen. Deshalb informiert man sich zu Beginn am besten ausgiebig darüber, was es alles am Markt gibt und welche Materialien man einsetzen kann. Vom Staat und von der Gemeinde werden zurzeit besonders viele Infoveranstaltungen in Sachen erneuerbarer Energien abgehalten. Beim Hausbau kann diese Technologie nämlich sehr effizient eingesetzt werden.

Entweder man schaut schon beim Einsatz der Baumaschinen wie Mobilkran oder Mischmaschine auf den Verbrauch oder wählt auch genau Materialien aus, die bei der Erzeugung nicht so viel Energie verbrauchen. Dass im Haus dann alles energiefreundlich funktioniert, ist dann die Spitze der Umweltfreundlichkeit.

Alternativ bauen

Am beliebtesten sind zurzeit noch immer die zahlreichen Solaranlagen, die man sich anstelle von Fenstern auf das Dach von einem Haus montiert. Man gewinnt dadurch Sonnenenergie und die Solarzellen verbrauchen so gut wie keine Energie. Allerdings ist die Anschaffung nicht sehr preiswert. Nach ein paar Jahren hat sich die Installation aber bestimmt rentiert. Eine weitere Möglichkeit sind Photovoltaik-Anlagen. Meist werden sie aber nur von öffentlichen Gebäuden und Unternehmen eingebaut, da sie das Budget eines normalen Haushaltes übersteigen. Außerdem herrscht noch immer eine Diskussion darüber, ob sie wirklich so effizient sind.

Auf dem Land benutzt man anstatt einer Elektro- oder Gasheizung manchmal einen Kamin, den man noch mit Holzteilen heizt. Diese Methode tut der Umwelt nicht weh. Denn wird der Wald natürlich abgeholzt und gleich wieder nachgepflanzt, wurde dem Wachstum nicht geschadet. Deshalb sollte man beim Kauf auch auf die Art des Holzes schauen.

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Alles zum Bauen und Wohnen im Internet

Wer sich sein eigenes Haus baut, freut sich darauf, es endlich einrichten zu können. Auch für die Möbel muss noch einiges an Geld investiert werden, denn gemütlich und schön sollte auch das Innere eines Hauses sein. Doch es müssen nicht unbedingt die teuersten Möbel sein, die für ein Wohlfühlambiente sorgen.

Günstige Möbel für das ganze Haus im Internet

Wenn ein komplettes Haus eingerichtet werden muss, wartet jede Menge Arbeit auf die stolzen Hausbesitzer. Am besten informiert man sich über die aktuellen Angebote bezüglich der gesamten Einrichtung im Internet. Hochwertige und günstige Möbel für die Einrichtung findet man auf der Webseite einrichten.com. Das große Portal für Möbel, für jeden Wohnraum und für jeden Stil bietet eine riesige Auswahl. Auch wer noch ein paar Einrichtungsideen sucht, ist hier genau richtig. Aber nicht nur die Produkte, sondern auch wertvolle Tipps kann man hier nachlesen.

Wem die Auswahl noch zu gering ist, kann in Ruhe auf den Webseiten der jeweiligen Partnershops nach Herzenslust stöbern. Das stundenlange und nervenaufreibende Suchen in überheizten Möbelhäusern spart man sich dabei, denn hier findet der Kunde für jeden Raum eine Fülle von Angeboten. Wunderschöne und günstige Möbel für das Schlaf- und das Wohnzimmer, ebenso für die Küche, das Bad und das Arbeitszimmer. Passende Leuchten und Wohnaccessoires gibt es hier natürlich auch.

Zuerst der Hausbau und dann die Einrichtung

Bevor es natürlich soweit ist, dass man die Einrichtung kauft, muss das Haus selbstverständlich erst gebaut werden. Alles was der Heimwerker für seinen Hausbau braucht, findet er auf der Webseite hausbau-shop24.de. Steht erst mal der Rohbau, fangen die Feinarbeiten an, angefangen von den Fenstern bis hin zu der Auswahl des Bodens und der Decke.

Vor Vorteil ist es, wenn alle diese wichtigen Bauteile in einem Shop erhältlich sind. Selbst wer sein Haus renovieren möchte, findet hier alles, was er dazu braucht. Wer seine Energieversorgung auf alternative Energie umstellen möchte oder seinem Haus eine neue Wärmedämmung geben möchte, braucht nur auf diese Webseite klicken.

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Moderner und zeitloser Sonnenschutz

Sonnenschutz ist mehr als nur ein Rollo, das bereits beim Bau eines Hauses in die Wand integriert werden sollte. Die Möglichkeiten, sich und die Möbel vor der Sonne zu schützen, sind sehr vielseitig. Sehr beliebt und auch sinnvoll sind Plissee, die es für alle Formen von Fenstern gibt und auch große und kleine Fenster damit geziert werden können.

Formen- und Farbenauswahl

Ein Plissee stellt nach der Montage mehr dar, als einen reinen Sonnenschutz. Gleichzeitig sollte die Farbe so gewählt werden, dass sie als Bereicherung für das Zimmer gilt und eventuell den letzten Schliff gibt. Die Auswahl die dabei geboten wird ist sehr breit gefächert und bietet den Kunden und Interessenten mehr als nur einfarbige Modelle. Ein Plissee kann ebenso durch Crush- Stoffe, Motive und Bilder zu einem besonderen Highlight in der Wohnung werden.

Die Wahl der Farbe alleine ist nicht ausreichend. Wichtig und ebenso entscheidend ist die Form. Diese hängt vom Fenster ab und setzt daher voraus, dass die genaue Größe des Fensters abgemessen wurde. Neben klassischen rechteckigen und quadratischen Formen werden auch ungleiche Formen angeboten, die teilweise nach Maß angefertigt werden.

Modelle und Montage

Die Modelle, die bei einem Plissee gewählt werden können, haben noch mehr Auswahl als die Grundform, die vom Fenster vorgegeben wird. Es werden Plissee-Modelle angeboten, welche von oben nach unten, oder unten nach oben oder in der Mitte auseinander gezogen werden können. Bei der Auswahl der Modelle gibt es zwei grundlegende Varianten. Die eine Variante ist ohne Führungsschiene und nur für dieFenster empfohlen, die nicht gekippt werden.

Im anderen Fall sollte zu den Führungsschienen gegriffen werden, damit das Plissee nicht geknickt wird und voll funktionsfähig bleibt. Die nächste Entscheidung muss bei der Art der Montage getroffen werden. So kann das Plissee in die Glasleiste montiert werden. Ebenso besteht die Möglichkeit es auf den Fensterflügel oder in der Fensternische anzubringen. Die großflächigste Variante ist eine Montage auf der Fensternische. Dabei sollte allerdings die Kippstellung des Fensters beachtet werden, um dabei dem Plissee keinen Schaden zu zufügen.

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Umbau, Renovierung und Umgestaltung der eigenen Wohnung

Wer heutzutage das eigene Heim umbauen oder renovieren will, bedarf entweder eines großen Geldbeutels oder ausreichend handwerkliche Fertigkeiten. Denn ansonsten ist es kaum noch finanzierbar. Egal ob gleich die ganze Wohnung umgestaltet werden soll oder bloß eine kleinere Anzahl an Zimmer, es ist immer mit immensen Kosten verbunden.

Deshalb ist zu raten, dass man die Arbeit selbst aufnimmt und so einiges an Kosten spart. Denn der Umbau kann auch ohne professionelle Hilfe, zumindest in vielen Bereichen, durchgeführt werden.

Es wird jedoch empfohlen, den Umbau gewissenhaft und durchdacht zu planen und erst dann mit der Umsetzung zu beginnen. Falls mehrere Leute an diesem Projekt mitarbeiten, sollte über die einzelnen Aufgaben gesprochen werden.

Mehr Wohngefühl schaffen durch Umgestaltung von Räumen

Das Wohnzimmer ist wohl der Raum, der am häufigsten umstrukturiert wird. So wird zuerst das TV-Gerät ausgetauscht, danach ist häufig die Couch dran. Denn aufgrund regelmäßiger Benützung zeigt sie die ersten Altersanzeichen, wie zum Beispiel aufgeplatzte Nähte und abgesessene Flächen. Auch wird sie für manche rasch unbequem oder entspricht einfach nicht mehr dem neusten Trend.

Im Wohnzimmer wird seit kurzem auch immer wieder gerne ein Ofen eingebaut. Die angenehme Atmosphäre und Wärme, die Kamineinsätze dem Konsumenten bescheren, sind durch nichts zu ersetzen. Oft kommen dabei Gefühle zustande, die den Beziehungen vieler Menschen sicherlich gut tun. Kamineinsätze sind auch für das Auge sehr interessant, da das Feuer von zwei oder sogar drei Seiten sichtbar ist. Somit können die Abendstunden auf der Couch verbracht werden, während man das Spielen der Flammen verfolgen kann.

Garten- und Terrassengestaltung besonders für die Sommerzeit wichtig

Die Terrasse ist der zweite Bereich, der immer wieder gerne umgestaltet wird. Meistens werden die Sitzmöbel ausgetauscht. Betonmöbel stehen momentan voll im Trend. Diese sind schwer vergänglich, was so viel heißen soll, dass sie weder im Winter noch im Sommer irgendeinen Schaden annehmen können. Somit können Betonmöbel das ganze Jahr genützt werden und müssen während den frostigen Monaten nicht in die Gartenhütte weggeräumt werden.

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Sonnen- und Wärmeschutz am Haus

Wer ein Haus besitzt, muss sich nicht nur um die Wärmedämmung kümmern, damit im Winter nicht mehr Heizenergie als notwendig vergeudet wird. Auch der Sonnen- und Wärmeschutz spielt eine erhebliche Rolle, damit die Temperaturen sich auch in einem heißen und sonnigen Sommer in angenehmen Grenzen halten.

Inzwischen sind im Handel viele verschiedene Möglichkeiten vorhanden, um den Sonnen- und Wärmeschutz am eigenen Haus effektiv zu gestalten und hierbei den Wärme- und Sichtschutz noch sinnvoll miteinander zu kombinieren.

Im Dachgeschoss staut sich die Wärme besonders intensiv

Gerade das Dachgeschoss ist in jedem Haus im Sommer ein Platz, an dem man nicht viel Zeit verbringen möchte. Nicht nur die Isolierung des Daches trägt zur Wärmedämmung im Dachgeschoss bei. Zusätzlich ist auch die Bauweise der Fenster bzw. die Ausstattung mit Sonnenschutz sehr wichtig, um einen optimalen Wärmeschutz im Dachgeschoss zu erzielen. Das Dachfensterrollo ist hier im Dachgeschoss die Lösung, um die wärmenden Sonnenstrahlen außen vor zu lassen und so die Temperaturen im Dachgeschoss angenehm zu halten. Das Rollo für das Dachfenster isoliert die oberen Räumlichkeiten, und neben der Vermeidung von Sonneneinstrahlung und damit Aufheizung der Raumluft sorgt das Rollo noch ganz nebenbei für angenehme Abdunkelung zur Nacht.

Auch im restlichen Bereich des Hauses ist attraktiver Wärmeschutz möglich

Ebenso wie das Dachfenster möchte man natürlich für einen effektiven Sonnen- und Wärmeschutz auch die restlichen Fenster des Hauses ausstatten. Dazu eignet sich Wärmeschutz in Plisseeform sehr gut. Mit einem Plissee Wärmeschutz lässt sich jedes Fenster eines beliebigen Raumes schnell und einfach gegen Sonneneinstrahlung abschirmen. Dabei kann der Wärmeschutz in Plisseeform ganz nach Bedarf komplett oder nur teilweise geschlossen werden. Neben dem effektiven Sonnenschutz bietet die Plisseeverkleidung des Fensters auch guten Sichtschutz – und das gerade im unteren Wohnbereich.

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Mögliche Materialien für den Hausbau

Obwohl die Wirtschaftslage derzeit nicht allzu rosig aussieht, so wird trotzdem weiterhin fleißig gebaut. Doch wenn man sich sein eigenes Haus bauen will, wird man vor die Frage gestellt welche Materialien man dafür eigentlich verwenden will.

Die Auswahl ist sehr groß und wer glaubt, dass Holz, Lehm und Co. zu Materialien aus der Vergangenheit gehören, der irrt gewaltig. Sogar Lehmhäuser werden heutzutage noch gebaut. Man kann nähere Informationen auf lehmhaus.net finden.

Holz und Co.

Gerade Holz ist eines der besten und wichtigsten Baumaterialien überhaupt und das auch noch heute. Man kann sogar im großen Stil sein Haus ausschließlich aus Holz zusammenbauen. Dafür gibt es sogar eigene Bauweisen, wie sie im Norden angewandt werden, wo man ganze Baumstämme aufeinanderstapelt, um die Wände hochzuziehen. Die Vorteile liegen klar auf der Hand, denn Holz ist nicht nur extrem atmungsaktiv, sondern vermittelt auch ein sehr angenehmes und ruhiges Gefühl. Nachteil ist natürlich der, dass Holz „arbeitet“ und sich auch im Laufe der Zeit noch verändert, da es sich hierbei um ein organisches Baumaterial handelt. Auch die Brandgefahr ist bei Holz sicherlich höher, als bei anderen Stoffen, aber das versteht sich ja von selbst.

 Unterschiedliche Bauweisen gegenüberstellen

Heute kommt außerdem noch dazu, dass man so viel Energie wie möglich einsparen will. In diesem Zusammenhang kommt auch die Passivhausbauweise ins Gespräch, wo man versucht durch eine ausgeklügelte Planung den Energieverlust und Wärmeverlust eines Hauses zu minimieren. Es gibt sogar schon Häuser, die den Bedarf nach Heizen fast auf 0 schrauben können.

Letztendlich bleibt es jedem selbst überlassen, mit welchen Materialien er oder sie ein Haus bauen möchte, doch wer auf längere Sicht plant, der wird wohl nicht darum herum kommen sich für einen modernen Baustil zu entscheiden, denn die Energiefrage wird von Jahr zu Jahr wichtiger. Was man heute mehr an finanziellen Mitteln in den Hausbau steckt, kann man im Nachhinein über Jahrzehnte hinweg an Energiekosten einsparen und mit Sicherheit ist es so, dass die eingesparten Kosten am Ende um ein Vielfaches mehr sein werden, als das zu Anfang investierte Geld in den Hausbau.

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